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Hier gibts unsere Berichte!


„Es bleibt alles anders“

Stell’ dir vor es ist Konfitag und fast alle gehen hin! Auch wenn das Leben (angeblich) immer stressiger wird und alles so dicht ist, Zeit für die Konfi-Tage in Krems und Wr. Neustadt nehmen sich rund 300 Konfirmandinnen und Konfirmanden und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und da heuer die beiden Veranstaltungen nicht am gleichen Tag stattfanden, konnte die EJNÖ auch bei beiden dabei sein.

Zuerst fand am 13. April der „große“ (200 Konfis) und „alte“ (6. oder doch schon die 7. Ausgabe?) Konfitag der Region Süd in Wr. Neustadt statt. Das Programm, ein Klassiker: Bewegt-bewegende Einstimmung in der Kirche, dann das Workshop-Programm von der Spitze des Kirchturms (Abseilen) bis zum letzten Winkel des riesigen Gemeindeareals, u.a. mit „den besten Kurzfilmen der Welt“, Spielen, Bogenschießen und dem Mitarbeiterinnenworkshop mit Lars Müller-Marienburg. Der Tag endete mit dem Jugendgottesdienst und dem großen Bratwurstessen im Garten.

 

 

Am 5. Mai fand dann der Konfitag Krems der EJNÖ statt. Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist zwar geringer, die Anfahrtszeiten dafür um einiges länger als in der Region Süd. Wer den Award für die längste Anreise bekommt, ist noch nicht ganz klar, Korneuburg und Mitterbach sind sicherlich im Spitzenfeld, Amstetten und Waidhofen/Y liegen auch nicht gerade um die Ecke. Die mühsamste Anreise hatten Purkersdorfer, die leider einen Anschlusszug verpassten.

Umso mehr hat es sich bewährt, dass der Konfitag seit dem letzten Jahr einen ganzen Tag dauert und die Workshops zeitlich verlängert wurden. Jeder und jede kann sich im Vorfeld für zwei Workshops entscheiden, Inhaltlich geht es u.a. um die Auseinandersetzung mit Gefängnisseelsorge und LGBT, die Analyse und Diskussion von Kurzfilmen, Kooperationsspiele und Kreativworkshops. Und zum Abschluss folgt die legendäre Konfi-Paradeiser-Predigt im Jugendgottesdienst.

 

Wo zwei oder dreihundert in meinem Namen zusammen

Der Frühling ist in Niederösterreich zur Konfi-Tag-Zeit geworden und das ist gut so. In dieser Phase nähert sich die Konfirmandenzeit dem Ende zu. Mit den beiden Veranstaltungen können (fast) alle Konfis noch einmal an einer großen, gemeinsamen, evangelischen Veranstaltung teilnehmen. Einer Veranstaltung die - nach bestem Bemühen - ganz auf ihr Alter, ihre Bedürfnisse und ihre Interessen zugeschnitten ist – und das ist ja keine Selbstverständlichkeit. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!


„Holt’s noch ein paar Sesseln rein!“ - DJR März 2018

Am 10. März fand in St.Pölten die konstituierende Sitzung des neuen Diözesanjugendrats (DJR) statt. Superintendent Lars Müller-Marienburg- selbst ehemaliges DJL-Mitglied in Salzburg/Tirol- lud die neuen Delegierten in die Amtsräume der Superintendenz ein. Dass bei einer DJR –Sitzung einmal der Platz zu eng und die Sessel zu wenig werden würden, hätte vor einiger Zeit auch niemand geglaubt...

Zum Vorsitzenden wurde erneut Michael Komuczky, angehender Rechtsanwalt aus Wr. Neustadt, gewählt, zu seiner Stellvertreterin Elke Töglhofer, Studentin aus Korneuburg. Das Gremium wählte darüber hinaus Manuela Paschinger, ebenfalls Korneuburg, Timo Knoll, St.Pölten und Katharina Lechner, Wr. Neustadt als weitere Mitglieder in die Diözesanjugendleitung. Pfarrer Michael Simmer ist von Amts wegen Mitglied, Veronika Komuczky weiterhin Abgesandte aus dem Sup-Ausschuss in die DJL.

Neben den (alle drei Jahre stattfindenden) Gremienwahlen bestimmt der DJR über den Rechnungsabschluss und den Budgetvorschlag 2018 und erfreut sich am Jahresbericht der Jugendleitung. Wer den Bericht der Tätigkeiten nicht kennt, findet ihn auf unserer Homepage – oder weiß dank der Lektüre unserer Seiten in der Jungen Gemeinde sowieso Bescheid.

Der DJR ist auf Jugendebene das Äquivalent zur Gemeindevertretung, die DJL das „Jugendpresbyterium“ für NÖ. Die Delegierten werden für drei Jahre gewählt und gestalten, vertreten und unterstützen die (überregionale) Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in NÖ.