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Hallenfußballturnier HFT

„Wonns laft, donn lafts!“

„Wonns laft, donn lafts!“ hat der leider viel zu früh verstorbene Skirennläufer Rudi Nierlich einmal über seinen anhaltenden Erfolg gesagt. „Lafen“ tut auf jeden Fall unser Hallenfußballturnier, welches heuer im März zum gefühltesten 99. Mal stattfand. Und wie im echten Leben erleben wir unter den teilnehmenden Pfarrgemeinden ein Kommen und Gehen. Einige nahmen heuer nicht mehr teil, neue Teams sind dazu und wieder gekommen. Besonders freuen wir uns über die erstmalige Teilnahme des Paul-Weiland-Hauses der Diakonie. Das Team PWH hat gleich einen richtigen Knaller hingelegt und das Turnier in der Pro-Wertung überlegen vor den Titelverteidigern aus Mödling gewonnen. Dahinter platzierten sich die Teams aus Neunkirchen, dem Laura-Gatner-Haus der Diakonie und St.Pölten.

In der Funliga setzte sich Schwechat im Finale gegen Neunkirchen durch, im kleinen Finale besiegten die Kremser Titelverteidiger St.Pölten II.

Selten aber regelmäßig begegnet dem Veranstaltungsteam die Frage, in wie weit ein Fußballturnier etwas in der evangelischen Jugend zu suchen hat und warum muss es überhaupt ein Turnier sein? Nun, die Frage lässt sich weder mit der Tradition („zum 99. Mal“) oder mit der Sportandacht zu Beginn befriedigend beantworten. Zuerst sind wir überzeugt davon, dass es gut ist, innerhalb und für die Jugend schlicht auch unterhaltendes, lustiges und gleichzeitig teilweise auch körperlich herausforderndes Programm zu bieten. Und dann gibt es noch die Begründung, die alljährlich im Subventionsbericht angeführt wird: Denn alle TeilnehmerInnen erfahren die friedliche Begegnung mit Gleichaltrigen aus unterschiedlichen Regionen, unterschiedlicher Bildungsherkunft und sozialem Background, verstärkt durch die Teilnahme unbegleiteter AsylwerberInnen. Gleichzeitig wird das Spannungsfeld zwischen friedlich-freundschaftlicher Begegnung und kompetitivem Sportturnier mit Konfliktpotential als Chance und Herausforderungen gleichermaßen erlebt. Freiheit und Verantwortung eben!

red

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